Einkommen - passiv Geld verdienen

 

Passives Einkommen - mit Email Marketing


Passive Einkommen ohne Webseite aufbauen.

Sechs Tipps für erfolgreiches E-Mail-Marketing

 

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Der Sinn und Zweck einer guten E-Mail ist es, dass die Empfänger deiner E-Mails auf die in den E-Mails enthaltenen Links klicken. Du willst dich als Website-Betreiber in die komfortable Lage versetzen, den berühmten „Traffic auf Knopfdruck“ zu erzeugen. Richtig angewendetes E-Mail-Marketing ist eine hochwertige und darüber hinaus auch absolut krisensichere Besucherquelle. Das bedeutet, dass die Zahl der Klicks aus deinem E-Mail-Marketing möglichst groß sein sollte.

Aber wie sollst du dein E-Mail-Marketing aufbauen, um die damit erreichte Zahl von Klicks zu maximieren? Im Internet gibt es viele „Geld im Netz“-Websites. Vor allem auf denjenigen dieser Seiten, die im englischsprachigen Raum angesiedelt sind, wirst du hierzu immer wieder den folgenden Satz lesen: „The money is in the list“ – das Geld steckt in der Liste. Soll heißen, je größer die Liste, desto höher die Umsätze.

Mario Wolosz, der Gründer des hier vorgestellten E-Mail-Marketing-Dienstleisters, hat hierzu eine ganz andere Meinung. Zitat: „Das Geld steckt nicht in der Liste. Wäre das der Fall, dann wären Spammer steinreich. Der Schlüssel liegt vielmehr in der persönlichen Beziehung, die du zu den Personen in deinem virtuellen Kontaktnetzwerk, das heißt auf deine E-Mail-Liste, aufgebaut hast. Diesen Personen mußt du einen echten Mehrwert liefern, der zur Lösung eines Problems beiträgt, das ihnen auf den Nägeln brennt.“

Lass dir  vor allem die letzten beiden Sätze auf der Zunge zergehen. Es kommt nicht auf die Größe der Liste an, sondern auf das Verhältnis, das du zu deinen Abonnenten aufbaust.

In dem folgenden Lehrvideo stellt dir Mario Wolosz sechs Tipps vor. Wenn du diese Tipps beherzigst, dann wird es dir gelingen, zu den Personen auf deiner E-Mail-Liste eine vertrauensvolle persönliche Beziehung aufzubauen. Mario Wolosz diskutiert dieses Thema mit Matthias Brandmüller vor der wunderschönen Kulisse des Praia Mole in Florianópolis im Süden Brasiliens.

Klick  auf den Play-Button, um das Video abzuspielen

 

 

Leider ließen sich bei der Aufnahme Hintergrundgeräusche nicht vermeiden. Damit du der Videodarstellung trotzdem bequem folgen und die dargestellten Inhalte für dein E-Mail-Marketing nutzen kannst, habe ich das Video schriftlich zusammengefasst.

 

(1) Formuliere deine E-Mails so, als würdest du deinem Lieblingskunden schreiben.

Verfasse kurze, knackige E-Mails. Füge den den Link zu zu deiner Zielseite gleich am Anfang der E-Mail ein, damit der Leser nicht scrollen muss, um den Link zu sehen. Bringe die Botschaft in maximal sieben Sätzen unter, ähnlich wie bei einer Kleinanzeige.

(2) Schlichtheit und Einfachheit bringen die meisten Klicks ein.

Vermeide bunte Newsletter-Templates. Zahlreiche Tests haben gezeigt, dass E-Mails ohne jegliche Formatierung die meisten Klicks erbringen. Gutes E-Mail-Marketing beschränkt sich auf das Wesentliche!

(3) Eine Handlungsanweisung pro E-Mail muss genügen.

Gib in einer E-Mail immer nur eine eindeutige, glasklare Handlungsanweisung. Du willst, dass deine Empfänger auf einen Link klicken? Dann sollte deine Handlungsanweisung nur aus der Aufforderung bestehen, auf den betreffenden Link zu klicken.

(4) Sichere die Lesbarkeit deiner E-Mail durch Zeilenumbrüche nach 68 Zeichen.

Umbreche den Text deiner E-Mails stets nach jeweils 68 Zeichen. Damit stellst du sicher, dass deine E-Mails in allen E-Mail-Programmen Zeile für Zeile korrekt angezeigt werden.

Beim hier empfohlenen Tool findest du übrigens direkt über dem Texteingabefeld einen Link, mit dem du Zeilenumbrüche im gesamten E-Mail-Text nach jeweils 68 Zeichen vornehmen kannst. Ein Klick genügt, und die Zeilen werden in der gewünschten Weise umbrochen.

(5) Verzichte auf Personalisierung.

Warum, das erfährst du im Detail in diesem Video. (kann man auch anders sehen, aber die Argumente der beiden sind schon schlüssig)

(6) Verschicke deine Newsletter nicht von einer no-reply@- oder einer keine-antwort@-E-Mail-Adresse.

Ziehen wir noch einmal die Analogie zu einer E-Mail, die du von deinem Lieblingskunden bekommst. Würde dein Lieblingskunde dir eine E-Mail schicken und dabei eine „keine-antwort@-E-Mail-Adresse“ verwenden?

Wenn du das folgende Tool verwendest, dann bist du auf der sicheren Seite. Jeder Kunde bekommt hier eine persönliche E-Mail-Adresse. Alle Autoresponder und alle Newsletter, die du damit versendest, werden unter Verwendung deiner persönlichen E-Mail-Adresse zugestellt. Antwortet der Empfänger deiner E-Mails leitet der Responder diese Antwort postwendend an die in deinem Benutzerkonto hinterlegte E-Mail-Adresse weiter.

 

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